Mitte Aktuelles Einsatzabteilung Mitte Aktuelles

Einsatzabteilung Mitte Aktuelles

Die Feuerwehr bei der Gewerbeausstellung

 Die diesjährige Gewerbeausstellung war für alle Ausstellenden ein großer Erfolg. An zwei Tagen präsentierten sich die Gewerbetreibenden in der Stadthalle Staufenberg, hatten dort ihre Stände aufgebaut und informierten die Gäste. Auch die Freiwillige Feuerwehr Staufenberg war mit einem Stand vertreten. Dort konnten die Besucher sich über ihre Feuerwehr informieren. An einem Rauchhaus wurde ein Zimmerbrand simuliert. Hier konnten die Gäste den Verlauf des Brandrauchs und das Auslösen des installierten Rauchmelders beobachten. An dieser Stelle informierten sich viele, über die Gefahren des dort dargestellten Brandrauchs und über den Einsatz von Rauchmeldern in ihrer Wohnung. Die Feuerwehr wies dabei vielfach darauf hin, dass der Gesetzgeber Rauchmelder ab Dezember 2014 als Pflicht für jeden Haushalt vorschreibt umso die Zahl der Toten bei Wohnungsbränden deutlich zu reduzieren. Auch die Kinder kamen nicht zu kurz. Es wurden Malblätter ausgelegt und an einer „Buttonmaschine“ konnten selbstgemachte Buttons erstellt werden. Des Weiteren wurde über die Arbeit der Kinder- und Jugendfeuerwehr informiert.

 

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Gemeinsame Jahreshauptversammlung 2012

Am Freitag, den 31.03.2012, fand im Schulungsraum des Feuerwehrhauses Staufenberg-Mitte die gemeinsame Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Stadt Staufenberg statt. Durch Stadtbrandinspektor (SBI) Michael Klier wurden die anwesenden Feuerwehrkameraden/-innen begrüßt.  Besonders willkommen hieß Feuerwehrchef Klier Bürgermeister Peter Gefeller, Stadtrat Dieter Preis, in Vertretung für die Brandschutzaufsicht Kreisbrandmeister Marko Klein aus Biebertal, sowie den Kreisjugendfeuerwehrwart Carsten Wismar aus Buseck.

Personalentwicklung

Zum Jahreswechsel 2011/2012 waren in der Feuerwehr Stadt Staufenberg insgesamt 288 Personen aktiv. Dies untergliedert sich im Einzelnen wie folgt:

Einsatzabteilung 110   /   Jugendfeuerwehr 42   /   Kinderfeuerwehr 25   /   Alters- und Ehrenabteilung 37   /   Musikzug 74

 

Einsätze

Im Jahr 2011 mussten insgesamt 11 Einsätze bewältigt werden. Diese teilten sich in 9 Brandeinsätze, 77 Hilfeleistungen, sonstige Einsätze 15 und 8 Fehlalarme, sowie 3 Brandsicherheitzsdienste auf.

 

Kinder- und Jugendarbeit

Der Bericht der Stadtjugendfeuerwehrwartin wurde von Kirsten Euler-Becker vorgetragen. Der negative Trend von aktuell nur noch 42 Jugendlichen setzte sich nach einer zwischenzeitlichen Besserung wieder fort. Mit der Zusammenführung zur Feuerwehr Staufenberg-Mitte wurde Anfang des Jahres eine Minifeuerwehr ins Leben gerufen. Bei der Gründungsparty konnten wir viele Kinder zwischen 6 und 10 Jahren begrüßen. Ich wünsche der neuen Kindergruppenleiterin Anke Volpert-Grossser, Ihrem Stellvertreter Michael Damm und dem Betreuer-Team um Michael Riehm, Lisa, Kreiling und Pascal Hirschhäuser viel Erfolg bei der wichtigen Nachwuchsarbeit.

 

Anerkennungsprämie

Durch BGM Gefeller wurde erstmals, die vom Land neu eingeführte Anerkennungsprämie für 10, 20, 30 und 40 Jahre aktiven Feuerwehrdienst in der Einsatzabteilung übergeben. Hierfür gibt es eine Prämie gestaffelt in Höhe von 100 €, 200 €, 500 € und 1.000 € in Form eines Schecks. Von Seiten des Landes Hessen wurde per Erlass festgelegt, dass die Prämien ab dem Stichtag 01.01.2011 beantragt werden kann. Alle aktiven, die vor diesem Stichtag die Dienstzeit erreicht haben, kommen nicht in den Genuss der Prämie, da es keine Rückwirkende Auszahlung geben wird. Besonders hart trifft dies Feuerwehrangehörige, die vor diesem Stichtag ihre 40 Jahre Einsatzdienst absolviert haben und z. B. durch Dienstzeitverlängerung noch immer aktiv sind. Dieser Personenkreis kommt gem. dem Erlass des Landes Hessen nicht mehr in den Genuss der Anerkennungsprämie. In Staufenberg sind drei Feuerwehrwehrkameraden von dieser Regelung betroffen. Alle jüngeren Feuerwehrangehörigen  haben durch ihre weitere Dienstverrichtung in der Einsatzabteilung die Möglichkeit in den kommenden Jahren die nächste Grenze für die Anerkennungsprämie zu erreichen. Dankenswerterweise hat für die drei betroffenen Feuerwehrkameraden die Stadt Staufenberg eine Sonderregelung gefunden.

10 Jahre = 100 €: Michael Meyer (Treis), Jan Michel (Treis)

20 Jahre = 200 €: Matthias Becker (Mitte), Michaela Handloser (Mitte)

40 Jahre = 1.000 €: Manfred Hartmann (Mitte), Manfred Stich (Mitte), Dieter Keller (Mitte), Erhard Walther (Mitte), Lothar Nuhn (Treis),

über 40 Jahre = 1.000 € (Sonderregelung): Klaus Vogel (Mitte), Willi Wagner (Treis)  

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Ehrungen

Durch Kreisbrandmeister Marko Klein wurde das Silbernes Brandschutzehrenzeichen (25 Jahre) - staatliche Ehrung - an Matthias Becker (Mitte) und Patrick Ide (Mitte) verliehen.

Das Goldenes Brandschutzehrenzeichen (40 Jahre)  - staatliche Ehrung - wurde an Michael Damm (Mitte), Manfred Hartmann (Mitte) und Manfred Stich (Mitte) verliehen.

Der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes Horst Münch führte die Verbandsehrungen des mit dem Ehrenzeichen des Bezirksfeuerwehrverbandes Hessen-Darmstadt in Bronze (25-Jahre) für Holger Dietz (Mitte) und Egon Bauer (Treis) durch.

Das Ehrenzeichen des Bezirksfeuerwehrverbandes Hessen-Darmstadt in Silber (40-Jahre) wurde an Erhard Walter (Mitte), Klaus Vogel (Mitte) und Lothar Nuhn (Treis) verliehen.

Kreisjugendfeuerwehrwart Carsten Wismar würdigte die langjährige Jugendarbeit Eike Hartmann mit der Floriansmedaille der Hessischen Jugendfeuerwehr in Silber.

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Beförderungen

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurde wieder eine Vielzahl an Beförderungen durchgeführt.

Feuerwehrmann-Anwärter: Tbias Wystub (Mitte)

Feuerwehrmann: Benny Dickel (Mitte), Marc Dworschak (Mitte), Johannes Kreiling (Mitte); Daniel Rahn (Mitte), Pascal Hirschhäuser (Mitte), Nick Schäfer (Treis)

Oberfeuerwehrmann: Kevin Lechner (Mitte)

Hauptfeuerwehrmann: Sebastian Knispel (Mitte), Sascha Becker (Treis)

Löschmeister: Kerstin Glawion (Treis)

Oberlöschmeister: Jochen Rau (Mitte)

Hauptlöschmeister: Jan Michel (Treis)

Brandmeister: Patrik Noll (Mitte), Oliver Ortwein (Treis)

Die Beförderungen der nicht anwesenden werden zu einem späteren Zeitpunkt durch die Wehrführer nachgeholt.

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Ernennungen

In der Mitgliederversammlung der Feuerwehr Staufenberg-Mitte wurden der neue Wehrführer Patrik Noll gewählt, da Michael Seidler aus beruflichen und privaten Gründen nicht mehr zu Verfügung stand. Neue Wehrführung Staufenberg-Mitte. Michael seidler wurde nochmals mit einem Geschenkgutschein für seine geleistete Arbeit gedankt.

 

Bericht des Atemschutzbeauftragten

Manfred Stich (Mitte) erstattete den Bericht für den Atemschutzbereich. Mit Stand 31.12.2011 verfügte die Stadt Staufenberg von ihren 110 aktiven Einsatzkräften über 46 taugliche Atemschutzgeräteträger. Insgesamt sind 24 Pressluftatmer auf den Fahrzeugen verlastet. Hinzu kommen noch 33 Atemluftflaschen und 43 Atemschutzmasken die in den Feuerwehren aufgeteilt sind. Stich berichtete weiter über verschiedene Aus- und Fortbildungsveranstaltungen der Atemschutzgeräteträger.

 

Freiwilliges Soziales Jahr

Kevin Lechner berichtet über seine Arbeit im Rahmen des FSJ, welches er bei den Feuerwehren Buseck und Staufenberg absolviert.

 

Musikzug

Karina Albach erstattete ihren ersten Jahresbericht für den Musikzug. Zuvor ging SBI Klier kurz auf die personellen Veränderungen in der Führung des Musikzuges ein. Mit Karina Albach hat letztes Jahr erstmals eine Frau die organisatorische Leitung übernommen. Sie hat die Nachfolge von Steffen Zecher angetreten. Des Weiteren wurde mit Christian Wiechers auch die musikalische Leitung neu besetzt. Er trat die Nachfolge von Jochen Pietzsch der nach dem letzten Frühjahrskonzert nicht mehr zu Verfügung stand. Insbesondere das Frühjahrkonzert am 24.03.2012 hat gezeigt, dass der Führungswechsel nahtlos von statten ging und ein frischer Wind Einzug gehalten hat. Steffen Zecher wurde nochmals mit einem Geschenkgutschein für seine geleistete Arbeit gedankt.

 

  

 

Feuerwehr Staufenberg Mitte nutzt die Minustemperaturen für Eisrettungsübungen

Am Donnerstag, den 10.2.2012, nutzte die Feuerwehr Staufenberg-Mitte erstmals die anhaltenden Minustemperaturen um die Eisrettung mit ihren vorhandenen Einsatzgerätschaften zu erproben und zu üben. Der Ablauf sah einen kurzen theoretischen Unterricht mit den Grundlagen wie Eisbeschaffenheit, Eisstärken, Eisrettungsmöglichkeiten, sowie die Erste Hilfe bei Unterkühlung und den Eigenschutz der Eisrettung vor. Danach wurde mit den Einsatzfahrzeugen an den Ausgleichsbecken der Lumda geübt. Hier wurden unter Berücksichtigung des Eigenschutzes die unterschiedlichen Möglichkeiten, wie die Rettung mit der Steckleiter und die Rettung mittels Spineboard (Rettungsbrett) praktisch ausprobiert und geübt. Auch wurde ein Stück Eis aus der Lumda herausgesägt, um die einzelnen Eisschichten nochmal praktisch zu zeigen. Beendet wurde Rettungsübungen mit einem kleinen Wettkampf, indem zwei Rettungsteams gegeneinander antraten. Im Einsatzbereich der Feuerwehr Staufenberg befinden sich neben der Lumda auch mehrere Angelteiche, sowie eine mit Wasser gefüllte Sandgrube in Treis.
 
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Feuerwehr Staufenberg bei Deutscher Feuerwehr-Ski-Meisterschaft am Start

Am Freitag, den 10.02.2012, fanden in Neuastenberg (Sauerland) die diesjährigen Deutschen Feuerwehr-Ski-Meisterschaften - Alpin - statt. Ein Team mit vier Angehörigen der Feuerwehr Staufenberg machte sich in den frühen Morgenstunden auf den Weg ins Sauerland, um an dem Riesentorlauf teilzunehmen. Im Skigebiet Postwiese wurden Minus 17 Grad gemeldet und bei 65 cm Schnee waren die Pistenverhältnisse optimal.

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Mit der frühen Startnummer 16 ging der krankheitsbedingt geschwächte Pascal Hirschhäuser an den Start. Er legte mit 36,91 Sekunden eine gute Zeit vor und belegte bei der männlichen Jugend trotzdem noch einen guten 7.Platz von 17 gestarteten Teilnehmern.

Bei den Herren nahmen Michael Klier, Johannes Kreiling und Marc Dworschakteil. Letzterer sprang kurzfristig für den erkrankten Benjamin Deibel ein und belegte in der offenen Herren-Klasse bis 31 Jahre den 19. Platz mit einer Zeit von 38,51 Sekunden.

Johannes Kreiling  belegte in 36,32 Sekunden den 14. Platz in der gleichen Klasse.

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Einen Achtungserfolg errang Michael Klier in der Altersklasse Herren 41 bis 50. In der Zeit von 30,92 Sekunden konnte ein Platz auf dem Podest (2. Platz) bei 35 Teilnehmern eingefahren werden. Im Gesamtklassement  von 135 gestarteten Teilnehmern reichte diese Zeit für den sechsen Platz. Diese Platzierung ist umso höher zu bewerten, da die Teilnehmer aus dem ganzen Bundesgebiet anreisten und auch einige ambitionierte Starter, wie der Feuerwehr-Weltmeister aus dem Jahr 2008, Markus Heidrich, von der Werksfeuerwehr Chempark, unter ihnen waren. Er gewann die Gesamtwertung mit einem deutlichen Vorsprung mit 28,61 Sekunden. Die weiteren Teilnehmer mit den Plätzen 2. bis 6. waren aber alle innerhalb von 43 Hundertstel, so dass ohne den Fahrfehler in der Einfahrt zum Steilhang durchaus auch in der Gesamtwertung der 2.Platz möglich gewesen wäre.

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Die Mannschaftswertung ging wie nicht anders zu erwarten an die Feuerwehr Stietenhofen im Allgäu. Aber auch hier belegten die drei Zeitschnellsten der Feuerwehr Staufenberg (Klier, Kreiling, Hirschhäuser) einen hervorragenden fünfen Platz von insgesamt 15 gestarteten Teams.

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Weitere Infos können unter http://www.girkhausen.de/Feuerwehr/index.php eingesehen werden.

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 Insgesamt war die zweite Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften nach 2009 wieder ein voller Erfolg und machte allen Akteuren viel Spaß. 

 

Erste Jahreshauptversammlung nach Zusammenlegung

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Jahreshauptversammlung der Einsatzabteilung Mitte

Stadtbrandinspektor  Michael Klier und der ehemalige Wehrführer Michael Seidler luden zur ersten turnusgemäßen Jahreshauptversammlung der im Jahr 2011 zusammengelegten ehemals eigenständigen Stadtteilfeuerwehren Staufenberg Mainzlar und Daubringen am 20.01.2012 ein.

Bürgermeister Peter Gefeller, bedankte sich in seiner Rede noch einmal bei allen Kameraden für die aufgebrachte Leistung, die sie im vergangen Jahr bei Einsätzen aber auch bei dem Umzug ins neue Feuerwehrhaus aufbringen mussten. Des Weiteren lobte er in seiner Ansprache seinen Vorgänger, Horst Münch, ohne dessen Vorbereitungen und Bemühungen ein solch großes und im Landkreis einzigartiges Projekt nicht möglich gewesen wäre. Er gab auch bekannt, dass der Übungsturm auf dem Parkplatz der Feuerwehr Staufenberg – Mitte gebaut werden würde, sobald die finanziellen Mittel aus einem Antrag im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit (IKZ) im Zusammenhang mit dem Projekt der Zusammenlegung erteilt wird.

Auch Stadtbrandinspektor Michael Klier bedankte sich bei allen Feuerwehrkameraden/-innen, dass sie solch eine „Herkulesaufgabe“ gemeistert haben. Insbesondere der „Mensch“ stand bei der Zusammenführung im Fokus der Feuerwehrleitung. In seiner Rede gab er schließlich bekannt, dass Wehrführer Michael Seidler sein Amt wegen beruflichen und familiären Gründen aufgeben müsse und dankte ihm ausdrücklich für seinen Mut,  als  Wehrführer der neuen Feuerwehr Staufenberg-Mitte die Leitung im ersten Jahr zu übernehmen.

Michael Seidler bedankte sich im Anschluss und trug seinen Jahresbericht der Einsatzabteilung vor. Die Einsatzabteilung Staufenberg-Mitte bestand zum Jahresende 2011 aus 79 Einsatzkräften, davon 4 Frauen. Es gab 105 Gesamteinsätze. Er hob die Unwettereinsätze des vergangen Jahres noch einmal hervor. Außerdem fanden 34 Ausbildungsveranstaltungen statt.

Nach dem Jahresbericht der Einsatzabteilung folgte Bericht der Jugend- und Minifeuerwehr, sowie der Ehren- und Altersabteilung.

Für die beste Übungsbeteiligung im Jahr 2011 wurden Jochen Rau (24 x), Michael Dürl (24 x) und Pascal Hirschhäuser (23 x) geehrt.

Der Abend endete mit einem gemütlichen Kameradschaftsabend in der neu eingerichteten „Florianstube“.

 

Jahreshauptversamlung Jugendfeuerwehr Staufenberg-Mitte

Am 20.01.2012 fand die Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr  Staufenberg-Mitte im Feuerwehrhaus Staufenberg in der Vitalen Mitte statt. Jugendfeuerwehrwart Mark Rubner erstattet den Jahresbericht für das Jahr 2011. Es folgte der Bericht vom Kassenwart Benny Dickel. In der Sitzung konnte ein neuer Jugendausschuss gewählt werden. Die Wahlen waren sehr spannend und manchmal auch knapp. Als Wahlleiter konnten wir Bürgermeister Peter Gefeller gewinnen. Vielen Dank nochmal dafür. Ehrungen gab es natürlich auch. Im Anschluss hatten die Gäste das Wort. Sie gaben ihre Freude über die gute Arbeit der Jugendfeuerwehr zum Besten und bedankten sich dafür, dass alles so gut geklappt hat. Allen Rednern ein großes Dankeschön. Es war eine sehr schöne Jahreshauptversammlung und die Verantwortlichen, sowie die Mitglieder der Jugendfeuerwehr freuen sich auf spannende und ereignisreiche Aktivitäten im kommenden Jahr. Die Jugendfeuerwehr würde sich auch über weitere interessierte Jugendliche in der Jugendgruppe freuen.

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Für die höchste Übungsbeteiligung wurde den nachfolgenden Mitgliedern gedankt. Insgesamt fanden 39  Gruppenabenden statt.

  • 39 malige Anwesenheit:  Marvin Marscheck
  • 39 malige Anwesenheit:  Tobias Wystub
  • 38 malige Anwesenheit:  Miran Basak
  • 38 malige Anwesenheit:  Kristopher Klis
  • 32 malige Anwesenheit:  Anton Lening

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(Bild) Die Jungs mit der höchsten Übungsbeteiligung > Super!!!

 Der neue Jugendausschuss setzt sich wie folgt zusammen:

  • Jugendgruppenleiter                 Sascha Patrick Will
  • stellv. Jugendgruppenleiter      Michael Dürl
  • Kassenwart                                 Marvin Marscheck
  • Schriftführer                               Tobias Wytub
  • Sprecher                                      Kristopher Klis
  • 1. Beisitzer                                  Miran Basak
  • 2. Beisitzerin                               Jennifer Will

Mark Rubner

Jugendwart Staufenberg-Mitte

 

Erstmalige interkommunale Führungskräfteausbildung zweier Feuerwehren im Landkreis Gießen

"Soziale Kompetenzen kamen bislang viel zu kurz“ / Alternativloses Ausbildungskonzept

Es ging in Teilen so richtig ans Eingemachte, was die 24 ehrenamtlichen Fach- und Führungskräfte der Freiwilligen Feuerwehren Lollar und Staufenberg am vergangenen Wochenende erleben durften. Dieses Mal aber nicht bei einem schweren Feuerwehreinsatz – zumindest nicht bei einem klassischen: In einem dreitägigen Workshop wurde der Grundstein für die zukünftige Vermittlung von sozialen und kommunikativen Fähigkeiten jener Menschen in den Feuerwehren gelegt, die eben nicht nur mit Rüstzeug für den nächsten Feuerwehreinsatz ausgestattet sein sollen, sondern an 365 Tagen im Jahr das soziale Miteinander der Frauen und Männer in einer Freiwilligen Feuerwehr gestalten und regeln müssen. Und das in solchen Systemen wie einer Freiwilligen Feuerwehr, wo viele Menschen und viele Interessen zusammenkommen, nicht immer eitel Sonnenschein herrscht, dürfte jedem klar sein. Genau damit befasste sich der Workshop: Kommunikation, Konfliktlösung, Motivation, Führungsstile und Führerpersönlichkeit, Qualität in der Feuerwehr, Anerkennungskultur oder Erkennung von und Umgang mit Stress. Organisiert haben diesen Workshop, der in einem Tagungshotel in der Wetterau stattfand, die beiden Feuerwehrchefs Michael Klier (Staufenberg) und Marco Kirchner (Lollar). Die Lehrinhalte wurden organisiert und durchgeführt von der Gießener FeuerwehrAgentur, die ihren Chef Martin Lutz als Dozent entsendete. Mit dabei war ebenfalls als Dozent Polizeidirektor a.D. Adolf Schürg. Unterstützung kam auch aus dem Rathaus: Staufenbergs Bürgemreister Gefeller unterstützt insbesondere Maßnahmen zur Entlastung der ehrenamtlichen Führungskräfte, findet diese Bildungsmöglichkeiten sehr gut. 

 Der inhaltliche Grundstein für dieses Seminar lag in der Zukunftswerkstatt der Leiter der Feuerwehren, die im Oktober 2010 in Berlin stattfand. Hier hatten auf Einladung des Staatssekretärs Dr. Helge Braun unter anderem der Kommunikationsexperte Martin Lutz mit den Feuerwehrchefs aus den Landkreiskommunen Erfordernisse für die intellektuelle Ausstattung von zukünftigen Feuerwehrführungskräften herausgearbeitet. Währen die operativ-administrative Ausbildung von Feuerwehrführungskräften im Lande Hessen sehr gut und sehr stringent ist, wurde damals offenkundig, dass es genau dieser Mangel an sozialen Kompetenzen ist, der den Feuerwehrverantwortlichen zum Teil fehlt und der die Feuerwehrarbeit so anstrengend macht. Ein weiteres Ergebnis war, dass das, was an den Kräften und Nerven der Feuerwehrführungskräften zehrt, eben nicht der von außen sichtbare Einsatz ist, sondern die tagtägliche Gestaltung sozialen Lebens und Lernens innerhalb der Feuerwehr. Genau an dieser Stelle wollten die Feuerwehrchefs Klier und Kirchner als erste im Landkreis Gießen strategisch ansetzen: „Wir schulden unseren Führungskräften nicht nur eine Grundausstattung in einer Art sozial-kommunikativem Werkzeugkasten, wir wollen uns mit der Stärkung der Wehrführer und Einheitsführer bewusst selber entlasten, denn die Arbeit als Leiter einer Feuerwehr ufert in den letzten Jahren völlig aus“ erklärt Klier das Anliegen. Als Partner, um das Ganze mit Leben zu füllen, fand man dann schnell die FeuerwehrAgentur, die sich auf die besonderen strategischen Bedürfnisse von Feuerwehren in den Bereichen Beratung, Öffentlichkeitsarbeit und Bildung spezialisiert hat. 

 

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Die Teilnehmer mit den beiden Dozenten Adolf-Schürg und Martin Lutz (vorne links)

So war der Workshop inhaltlich auch nicht auf die frontale Wissensvermittlung angelegt. Es ging vielmehr auch um die sofortige gedankliche Übertragung auf konkrete Situationen in der eigenen Feuerwehr durch die Teilnehmer. Neben der Sammlung von Beispielen und der Diskussion von realen Ereignissen oder Zuständen konnte unter der Moderation von FeuerwehrAgentur-Chef Lutz auch ein beabsichtigter Nebeneffekt erreicht werden: Konkrete Themen, Aufgaben oder konkrete Konflikte wurden besprochen und Lösungsvereinbahrungen wurden unter den Beteiligten getroffen. „Die sozialen Fähigkeiten in jenem Team zu erarbeiten, in denen nachher auch real miteinander umgegangen wird, ist für mich dabei wertvoller, als die Betankung einzelner mit viel theoretischem Wissen in einer fremden abstrakten Umgebung.“ erläutert Lollars ehrenamtlicher Feuerwehrchef Marco Kirchner die Entscheidung für diesen Weg.

 Ein Höhepunkt war der Vortrag von Adolf Schürg zu Führungsstilen und Führungspersönlichkeit. Am Beispiel eines in der Zeit gewandelten Menschenbildes zeigte der ehemalige Marburger Polizeidirektor und Dozent an der Polizeihochschule verschiedene Führungsstile auf und schwenkte dann thematisch auf die Führerpersönlichkeit ein. Günstige Eigenschaften und Werkzeuge von Führungskräften erläuterte Schürg dann an zahlreichen Beispielen aus seiner umfangreichen Erfahrung als Führungskraft der Polizei.

 Für die Teilnehmer – amtierende und zukünftige Führungskräfte der Feuerwehren Lollar und Staufenberg - war der Workshop eine rundum gelungenen Sache. Alle waren sich einig, dass diese Art der Fortbildung, vor allem aber des gemeinsamen Trainierens, nur der Anfang gewesen sein kann. Als „Anfang, eine große Lücke zu schließen“, „als Grundausstattung eines reflektierten Vorbild-Führers“ oder – nicht zuletzt – als „Kitt, der eine Feuerwehr zusammenhält“ wurde das, was hier gelernt und ausprobiert wurde, in einer Schlussrunde von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern bezeichnet.

 Für die beiden Feuerwehrchefs, die den Dozenten Adolf Schürg und Martin Lutz von der FeuerwehrAgentur dankten, war das Ganze nur ein Auftakt. „Hier wurde ein derart positiver Grundstein gelegt, dass wird jetzt weitergehen.“ so Feuerwehrchef Klier. Sowohl in der Standortausbildung für Mannschaften und Führer werden diese Themen nun kontinuierlich weiterentwickelt. Zudem wird ein gleiches Bildungsangebot für die Führungskräfte der Jugendfeuerwehren im kommenden Jahr von der FeuerwehrAgentur durchgeführt. „Was wir unserem Nachwuchs bereits erfolgreich vermitteln, müssen wir in der Einsatzabteilung nicht mehr schmerzhaft bearbeiten“ stellt Lollars Stadtbrandinspektor fest und trifft damit einen Nerv, der wohl nicht nur für die Feuerwehr Gültigkeit hat.

 

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Brandschutzerziehung mit der Goetheschule Staufenberg

 

Am 26. und 27. Oktober 2011 besuchte die vierte Klasse der Grundschule Staufenberg die Feuerwehr Staufenberg-Mitte. Innerhalb der zwei Tage lernten die Kinder etwas über die Aufgaben und Arten der Feuerwehr, lernten den Notruf abzusetzen wie auch etwas über Brennen und Löschen und das Verhalten bei Gefahren. Nach dem theoretischen Unterricht ging es dann raus auf den Hof, wo die Kinder zwischen 9 und 10 Jahren ihr Geschick beweisen konnten. Bei drei Stationen konnten sie Tennisbälle von Pylonen spritzen, Dosen runterspritzen oder ein „brennendes Haus“  löschen. Zuletzt bestaunten die Kinder das Feuerwehrfahrzeug, welches mit Blaulicht und Sirene auf den Hof gefahren kam. Nach ein paar Fotos traten sie schließlich die Rückreise in ihre Schule wieder an. Alle Kinder waren sich einig > "Die zwei Tage waren echt geil"!

 

 

Freiwilliges Soziales Jahr bei der Freiwilligen Feuerwehr

 

 

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Zwei Feuerwehren bieten Kevin einmalige Chance

 

Erstmalig in der Geschichte der Freiwilligen Feuerwehren der Kommunen Buseck und Staufenberg wurde eine Stelle für ein Freiwilliges-Soziales-Jahr“ (FSJ) geschaffen. Die Stelle wird zwischen den Kommunen aufgeteilt, somit arbeitet der FSJ’ler in zwei Feuerwehren und kann dort bei wichtigen Aufgaben mitarbeiten und die Feuerwehren unterstützen. Zu den Arbeiten des FSJ’lers zählt die Betreuung der Mini- und Jugendfeuerwehr, die Brandschutzerziehung und Aufklärung in den Kindergärten und Schulen der Kommunen, die Mitarbeit bei den Gerätewarten sowie die Ausarbeitung von neuen Konzepten wie auch die Unterstützung der Führungskräfte bei der Verwaltungsarbeit. Weiterhin ist auch der FSJ‘ler im Ausbildungs- sowie im Einsatzdienst mit eingebunden. Die Arbeitszeit beträgt wöchentlich 40 Stunden.

Der FSJ’ler für das Jahr 2011/12, Kevin Lechner, kommt aus dem Stadtteil Daubringen der Stadt Staufenberg und ist schon bestens mit der Jugendarbeit vertraut. Er ist bislang seit mehr als 6 Jahren bei der Feuerwehr und war schon vor dem freiwilligen sozialen Jahr  bereits mehrere Jahre als Jugendwart in der Freiwilligen Feuerwehr Daubringen, sowie seit diesem Jahr in der Feuerwehr Staufenberg-Mitte tätig. Seine Schulische Laufbahn hat er in diesem Jahr mit der Fach-Hochschulreife beendet und verfolgt nun durch das FSJ einen Einblick in die verschiedenen Bereiche zu erhalten.

Durch die Trägerschaft des Landesfeuerwehrverbandes Hessen stehen neben den örtlichen Arbeiten in den Feuerwehren auch Aus- und Fortbildungsseminare in Marburg-Cappel und an der Landesfeuerwehrschule in Kassel auf dem Plan.

Die Stelle wurde am 01.09.2011 angetreten.

 

 

 

Der Ernstfall wurde geprobt!

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Der Ernstfall wurde geprobt!

 

Bei der diesjährigen und ersten Abschlussübung der Feuerwehr Staufenberg-Mitte wurde der Ernstfall eines Großbrandes geprobt. Hierzu wurde ein Brand im Lager der Firma Chris Media in Staufenberg angenommen. Viele Zuschauer waren hierzu gekommen um die Feuerwehr bei ihrer Arbeit zu beobachten. Die Feuerwehr rückte gegen 15:00 mit 30 Personen und 5 Fahrzeugen an. 4 Trupps begaben sich mit dem Einsatzstichwort „Menschenrettung“  in das Gebäude. Sechs Verletzte wurden erfolgreich befreit und in Sicherheit gebracht, so dass die Feuerwehr mit der „Brandbekämpfung“ beginnen konnte. Die Abschlussübung verlief erfolgreich ab, so dass die Kameraden nach getaner Arbeit ins Feuerwehrhaus zurückkehren und den Tag bei einem Kameradschaftsabend ausklingen lassen konnten.

 

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Brandschutzerziehung bei der Feuerwehr

 

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Brandschutzerziehung bei der Feuerwehr

 

Am 4. und 6. Oktober 2011 besuchte die vierte Klasse der Grundschule Mainzlar die Feuerwehr Staufenberg-Mitte. Innerhalb der zwei Tage lernten die Kinder etwas über die Aufgaben der Feuerwehr, lernten den Notruf abzusetzen wie auch etwas über Brennen und Löschen und Verhalten bei Gefahren. Nach dem theoretischen Unterricht ging es dann raus auf den Hof, wo die Kinder zwischen 8 und 10 Jahren ihr Geschick beweisen konnten. Bei zwei Stationen konnten sie Tennisbälle von Pylonen spritzen oder ein „brennendes Haus“  löschen. Zum Schluss gab es noch eine kleine Überraschung  für die Kinder bevor sie die Rückreise in ihre Schule antraten.

 

 

 

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Erster Großeinsatz für die Jugendfeuerwehr Staufenberg-Mitte

 

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Erster Großeinsatz für die Jugendfeuerwehr Staufenberg-Mitte

 

 

Der erste große Löscheinsatz fand für die Jugendfeuerwehr Staufenberg-Mitte im Rahmen ihrer Abschlussübung am 24.09.2011 statt. Aufgrund eines Feuers beim Betonwerk Rühl im Gewerbegebiet Staufenberg Süd wurde die Jugendfeuerwehr durch die Sirene in Staufenberg alarmiert und rückte mit vier Fahrzeugen aus. Vom Feuerwehrhaus ging es direkt zur Einsatzstelle.  Da auch vermisste Personen gemeldet wurden, bekam die Jugendfeuerwehr Unterstützung vom Jugendrotkreuz des DRK Ortsverbandes Staufenberg. Während ein Fahrzeug die Löscharbeiten von außen vornahmen, rüstete sich die Besatzung des anderen Fahrzeuges mit Atemschutz aus und ging auf die Suche nach den vermissten Personen im Gebäude. Erfolgreich wurden drei verletzten Personen gerettet und im Anschluss vom Jugendrotkreuz an einem Sammelpunkt vor den Toren versorgt. Unter der Leitung der Jugendwarte und der Jugendgruppenleiters lief die Übung der Jugendfeuerwehr erfolgreich ab. Alles in allem war es eine gelungene Übung, bei der die Jugendfeuerwehr Staufenberg-Mitte ihre gute Zusammenarbeit bewiesen hat. Wir möchten uns auf diesem Wege auch nochmal beim Jugendrotkreuz für ihre Mithilfe bedanken und hoffen auf eine weiterhion gute Zusammenarbeit. Über die Zuschauer die gekommen waren haben wir uns sehr gefreut und hoffen auch für die nächsten Jahre, dass die Jugendfeuerwehr in Staufenberg auf große Begeisterung in der Bevölkerung trifft.

 

 

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Eine historische Dampflok im Lumdatal!

 

 

 

 

Feuerwehr befüllt Wasserkessel!

 

Dank des Vereins Lumdabahn und der Eisenbahnfreunde Treysa lief erstmals eine deutsche Reichsbahn durch Staufenberg. Die Sonderfahrt startete in Gießen und führte durch Lollar bis nach Mainzlar. Viele Fotografen und Schaulustige waren gekommen um bei diesem Ereignis dabei zu sein. Die »52 8106« wurde im Jahr 1943 von der Berliner Maschinenbau AG für die damalige Reichsbahn mit der Fabriknummer 12600 gebaut. Sie kann bis 80 Stundenkilometer fahren, bringt die starke Leistung von 1470 KW (1998 PS) auf die Schiene und hat ein Dienstgewicht von 140 Tonnen. Viele waren gekommen um Diese Lok zu sehen. Genau so groß war die Freude als die Dampflok mit ohrenbetäubendem Lärm über die Schienen gerollt kam. Während einer kurzen Rast in Mainzlar am alten Bahnhof wurde die Dampflok durch die Feuerwehr Staufenberg-Mitte mit ca. 11 000 Liter Frischwasser betankt. Als Dank für das auftanken durften sogar einige Feuerwehrleute eine kurze Strecke mit der Dampflok mitfahren. Dies stieß unter den Kameraden auf allgemeine Begeisterung.

 

 

 

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 Wie Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer waren die beiden unterwegs.(Foto: Gießener Allgemeine)

 

 

 

 

 

Fit fürs Feuer erfolgreich beendet!

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Fit fürs Feuer erfolgreich beendet!

Am 28. August 2011 nahmen zwei Feuerwehrangehörige der Feuerwehren aus Staufenberg und Lollar an dem diesjährigen Feuerwehr-Wettkampf „Fit fürs Feuer“ auf dem Hof der Feuerwehr Großen-Linden teil.

Durch den Wettkampf „Fit fürs Feuer“ sollen Feuerwehrangehörige für den Einsatzfall gut vorbereitet werden. Die körperliche Fitness ist für den Einsatzdienst sehr wichtig um allen Anforderungen gewachsen zu sein.

Die zwei Stadtbrandinspektoren aus Staufenberg und Lollar bewiesen an diesem Tag, dass es nicht immer heißen muss „Alt ist gleich langsam“. Dies zeigte auch die Ergebnisliste am Ende des Wettkampfes  „Auch die Leiter der Feuerwehren sind noch fit!“

Nach diversen Aufgaben aus den Bereichen Kraft, Ausdauer, Geschicklichkeit und Feuerwehrtechnik landete das Team „2 M K Lumdatal“ bestehend aus Michael Klier (SBI Staufenberg) und Marco Kirchner (SBI Lollar) auf dem ersten Rang mit einer gesamt Zeit von 08:11,0.

Für uns war also der diesjährige Wettkampf „Fit fürs Feuer“ ein riesiger Erfolg!

Wir danken hiermit allen Helfern, Zuschauern und den Schiedsrichtern für einen fairen Wettkampf und hoffen auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.

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Überführung eines Löschgruppenfahrzeuges nach Tarjan (Ungarn)

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Überführung eines Löschgruppenfahrzeuges in die Partnerstadt nach Tarjan (Ungarn) durch die Feuerwehr der Stadt Staufenberg vom dem 18. bis 22. August 2011

Durch die im Jahr 2011 vollzogene Zusammenführung der drei Stadtteilfeuerwehren und den damit verbundenen Einzug in das neue Feuerwehrhaus-Mitte konnten u.a. drei Löschfahrzeuge eingespart werden. Eines davon sollte nun auf die Reise gehen, in unsere Partnerstadt nach Tarjan in Ungarn. Schnell hatten sich zwölf freiwillige Feuerwehrangehörigen der Einsatzabteilung Staufenberg-Mitte gefunden, dass Löschgruppenfahrzeug (LF 8, Bj. 1984, 15.000 km) zu überführen. Am Donnerstag, den 18.08.11, um 20:00 Uhr, startete die Reisegruppe mit dem LF 8 und zwei Begleitfahrzeuge Richtung Ungarn, rund 1.000 km Wegstrecke mussten bewältigt werden. Ja, Bedenken gab es schon, da das Fahrzeug schon 27 Jahre alt war und in seinem Leben fast noch nie eine Autobahn gesehen hatte. Sicherheitshalber wurde ein Kfz-Meister (ebenfalls ein Feuerwehrangehöriger) und entsprechendes Werkzeug, sowie Ersatzteile mitgeführt. Nach ca. 14 Stunden Fahrtzeit, fast ohne Zwischenfälle, traf der Konvoi in Tarjan ein. Ein entsprechendes Empfangskomitee, bestehend aus dem Tarjaner Bürgermeister Ernö Marx, der Tarjaner Feuerwehr, den Staufenberger Bürgermeister i.R. Horst Münch und einigen Staufenberger, begrüßten die leicht übermüdeten Kameraden. Direkt nach der Ankunft lud Bürgermeister Ernö Marx zu einem deftigen Frühstück zu sich nach Hause ein, bevor das Quartier im Jugendcamp bezogen wurde. Im Rahmen des dreitägigen Musikfestivals in Tarjan sollte noch am gleichen Abend die offizielle Übergabe stattfinden. Mit mal ausruhen und ein kleines Schläfchen war dann nix. Um 18:00 Uhr wurde das LF 8 aus Staufenberg durch den Bürgermeister i.R. Horst Münch, im Beisein von der Stadträtin Gisela Schmidel, dem Stadtrat Dieter Preis und dem Stadtverordneten Roland Ehmig, dem Staufenberger Freundeskreis „Tarjan“ sowie einer großen Anzahl von mitgereisten Staufenberger Bürgern, offiziell auf dem Festgelände an die Gemeinde Tarjan übergeben. Dem neuen Staufenberger Bürgermeister Peter Gefeller war eine persönliche Teilnahme aus terminlichen Gründen leider nicht möglich. Des Weiteren wurde auch ausgesonderte Schutzkleidung wie Helme und Feuerschutzanzüge an die Feuerwehrkameraden aus Tarjan übergeben. Bürgermeister Ernö Marx sowie die Feuerwehr Tarjan bedankten sich herzlich und die Freude war sehr groß und deutlich zu erkennen. Das ist nun schon das zweite Feuerwehrfahrzeug was nach Tarjan verbracht wurde und löst nun den alten Opel Blitz (Bj. 1962), ehemals aus dem Stadtteil Treis, erfolgreich ab. Für die Tarjaner Feuerwehr ist dieses „nur“ 27 Jahre alte Löschfahrzeug ein „Quantensprung“. Des Weiteren wurden die Feuerwehrkameraden in aus Tarjan in die Fahrzeugtechnik eingewiesen.

Die Gastgeber hatten für die Staufenberger Kameraden natürlich auch ein tolles Rahmenprogramm ausgearbeitet und so vergingen die drei Tage wie im „Flug“. Man besichtigte die sehr moderne Berufsfeuerwehr in Tatabanya, das Wahrzeichen der Stadt, einen großen Eisenvogel namens „Tulu“, welcher auf einem Berg über die Stadt wacht, das Musikfestival mit seinem großem Feuerwerk, vielen Musikkapellen und einem Festumzug, sowie den einen und anderen Weinberg. Eine tolle Zeit mit vielen neuen Eindrücken und Freundschaften. Am Montag früh traten die Kameraden die Heimreise an und alle waren sich sicher: „Einmal Tarjan, immer Tarjan“. Dies sollte nicht der letzte Besuch gewesen sein. So lud man die Tarjaner Feuerwehr für eine überörtliche Ausbildungseinheit nächstes Jahr, nach Staufenberg ein.

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Minis besuchen Zweckverband Lollar-Staufenberg

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Minis besuchen Zweckverband Lollar-Staufenberg

Ein Besuch beim Zweckverband Lollar-Staufenberg stand am Samstag, den 13. August 2011 auf dem Dienstplan. Zunächst trafen sich die Kids im Feuerwehrgerätehaus, wo sie sich den Film „Willi Will´s Wissen“ anschauten. Es wurde die die Wasserversorgung in einer Großstadt erklärt. Danach fuhren wir gemeinsam mit den Mitarbeitern des ZLS, Marco Kirchner und Bernd Braun, an das nahgelegene Wasserwerk nach Mainzlar. Dort wurde den Kids dann die technische Ausstattung eines mobilen Einsatzfahrzeuges erklärt und wie ein Hydrant funktioniert. Im Anschluss ging es in den Keller, wo es ganz viele Rohre und Pumpen zu sehen gab. Des Weiteren war dort kleines Fenster, wo sich zuerst jeder fragte,  was sich dahinter wohl verbirgt - eine kleine Kammer mit tausenden Liter Frischwasser begeisterte die Kinder dann. Nachdem es zum Hochbehälter an den Staufenberger Weidhof ging, tobten sich die Kinder erst einmal auf dem Hügel richtig aus. Anschließend gingen wir in das 1. Obergeschoss und sahen zwei riesige Wasserbecken. Herr Kirchner erklärte wie das Frischwasser von hier oben zu uns nach Hause kommt und wir es dann trinken können. Vielen Dank nochmals an Marco Kirchner und Bernd Braun vom Zweckverband Lollar-Staufenberg.

 

Ferienspiele 2011

Einen Vormittag bei der Feuerwehr

Auch in diesem Jahr hat sich die Freiwillige Feuerwehr Staufenberg bei den Ferienspielen beteiligt. So besuchten 28 Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren das Feuerwehrhaus Staufenberg-Mitte. Bevor es aber richtig los ging, erfolgte noch eine „echte“ Alarmierung für die Feuerwehr, die zum Einsatz ausrückte.

Nach der Begrüßung und einer Führung durch das Feuerwehrhaus wurden die Kinder in vier Gruppen eingeteilt. Sie durchliefen folgende Stationen:

  1. Notruf: An dieser Station wurde den Kindern erläutert, wie sie einen Notruf absetzen, damit sie im Ernstfall Hilfe rufen können. Danach konnten sie das Erlernte auch praktisch anhand einer separatenTelefonanlage üben.
  2. Wasserspiele: Hier konnten die Kinder ihr Geschick mit dem Strahlrohr unter Beweis stellen.
  3. Film und Malvorlagen: Es wurde ein Film über die Feuerwehr gezeigt. Danach hatten die Kinder noch Zeit Bilder auszumalen.
  4. Rauchzelt: Die Kinder konnten ausprobieren, wie man sich ohne Sicht orientieren kann. Alle Süßigkeiten wurden aber trotzdem aufgestöbert und die Kinder waren nur schwer wieder ins Freie zu bekommen.

Zum Abschluss gab es noch einen kleinen Imbiss. Die Kinder hatten einen riesigen Spaß und waren mit Feuer und Flamme bei der Sache. Bei Interesse sind die Kinder sehr gerne bei den Mini- und Jugendfeuerwehren in Staufenberg-Mitte und im Stadtteil Treis gesehen.

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Ehrung couragierter Ersthelfer nach Feuer in Scheune

Es war Montagabend, 25.07.201 gegen 17:40 Uhr, als es in einer Scheune in der Treiser Straße in Staufenberg-Mainzlar brannte. Valentin Kreiling, Sören Zecher, und Pascal Herbst sind zufällig am Brandort vorbeigekommen. Valentin Kreiling ahnte gleich, dass hier sofort geholfen werden muss.

Im offenen Scheunenbereich standen zwei große Mülltonnen in Vollbrand und das Feuer hatte sich bereits durch die hölzerne Zwischendecke bis in den Dachstuhl ausgebreitet. Die Feuerwehr wurde über den Notruf 112 verständigt.

Mit mehreren Wassereimern begannen die Jungs sofort mit der Brandbekämpfung im Bereich der brennenden Mülleimer. Nach dem dort erste Löscherfolge zu verzeichnen waren, wurde die Brandbekämpfung über eine Holzleiter im Dachstuhl fortgesetzt. Die drei Ersthelfer riskierten einiges. Begaben sie sich doch immer wieder in den teilweise verrauchten Dachstuhl.

Feuerwehrchef Michael Klier erreicht mit seinem Stellvertreter Birger Handloser als erste Einsatzkräfte die Einsatzstelle. Bei der ersten Erkundung konnten keine offenen Flammen mehr festgestellt werden und lediglich im Bereich des Dachstuhls „ kokelten" noch ein paar Balken des Dachstuhls. Die drei Helfer hatten bereits ganze Arbeit geleistet, so dass die Feuerwehr lediglich Nachlöscharbeiten durchführte und möglich Brandnester mit der Wärmebildkamera kontrollierte.

Nur durch das couragierte und vorbildliche Eingreifen der drei jungen Mitbürger konnte ein weitaus größerer Schaden verhindert werden – grenzt die Scheune doch an das Wohnhaus und einen zweiten, noch größeren Scheunenbereich.

Dieses beherzte Eingreifen nahmen die Stadt Staufenberg mit Bürgermeister Münch, der auch Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes Gießen ist und Stadtbrandinspektor Michael Klier zum Anlass, um den drei Helfern eine besonderes Dankeschön auszusprechen.

Kreiling, Zecher und Herbst konnten aus den Händen von Bürgermeister Münch eine LED-Taschenlampe nebst einer Dankesurkunde entgegennehmen.

Michael Klier ließ nicht unerwähnt, dass so ein couragiertes Eingreifen auch in einer solchen Situation nicht selbstverständlich ist und bedankte sich ausdrücklich auch im Namen der Feuerwehr Staufenberg nochmals für dieses vorbildliche Verhalten.

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(Von links: Michael Klier, Valentin Kreiling, Pascal Herbst, Bürgermeister Horst Münch, Birger Handloser, es fehlt Sören Zecher)

 

 

Einweihung Neubau

Feuerwehrhaus Staufenberg-Mitte offiziell seiner Bestimmung übergeben!!!

Am 21.05.2011 wurde die  Einweihung des neuen Feuerwehrhaus Staufenberg-Mitte vollzogen. Der frühere Stadtbrandinspektor Bodo Schäfer begrüßte in der voll besetzten Fahrzeughalle zahlreiche Gäste. Es war unter anderem folgende Gäste anwesend:

  • Brandschutzdezernent Dr. Thomas Stumpf (Regierungspräsidium Gießen)
  • Landrätin Anita Schneider (Landkreis Gießen  
  • Bürgermeister Horts Münch (Stadt Staufenberg)
  • Erster Stadtrat Peter Gefeller (Stadt Staufenberg)
  • Stadtverordnetenvorsteher Ernst Hardt
  • Kreisbrandinspektor Mario Binsch (Brandschutzaufsicht Landkreis Gießen)
  • Stellvertretende Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes Gießen Michael Weber
  • Vorstand Reinhard Paul (Stadtwerke Gießen)
  • Bürgermeister Dr. Bernd Wieczorek (Stadt Lollar)
  • Abgesandte der Feuerwehrvereine aus allen StadtteilerMitarbeiter von Planungsbüros und Ausführenden Baufirmen
  • Vertreter von den Hilfsorganisationen waren Dr. Klaus Döring, der Präsident des Kreisverbands Gießen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Martin Lempe, der stellvertretende Rettungsdienstleiter der Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) in Mittelhessen Uwe Schmeiser, der Abteilungskommandant der Partnerfeuerwehr Staufenberg/SchwarzwaldLeiter der Feuerwehren aus Lollar, Lich, Linden, Biebertal, Laubach, Fronhausen/Lahn, Pohlheim, Buseck, Allendorf/Lumda, und Rabenau.

Bürgermeister Münch verweist auf die sehr gute Zusammenarbeit innerhalb der Feuerwehr und hier insbesondere auch zwischen den früheren Stadtteilwehren. Aber auch die Zusammenarbeit zwischen Politik und Feuerwehr sei hervorragend. Nie habe die Feuerwehr gegenüber der Kommunalpolitik überzogene Forderungen gestellt. Das neue Feuerwehrhaus bezeichnete er als Zweckbau und kein Schnickschnack.

SBI Klier hebt die Zukunftssicherung der freiwilligen Feuerwehrarbeit hervor und den offensichtlich großen Stellenwert, den die Feuerwehr in Staufenberg genieße. So vielseitig die Raumausstattung im Neubau auch sei, man habe etwa auf eine Schlauchwaschanlage nebst Turm oder die Atemschutzwerkstatt verzichtet und nutze stattdessen den vorhandenen Kapazitäten bei der Feuerwehr in Lollar. Dennoch soll in Staufenberg in Eigenleistung noch eine Anlage zur Selbstrettung und für Absturzsicherung gebaut werden. Klier wünschte, dass vor allen Dingen ein guter Geist in das neue Haus einzieht.

Landrätin Schneider bezeichnet den Staufenberger Neubau mit der Zusammenführung der  drei ehemals eigenständigen Stadtteilfeuerwehren als ein wegweisender Schritt für die Zukunftssicherung darstellt.

KBI Binsch informierte, im Neubau sei »der Stand der heutigen Technik« verbaut worden. Drei Staufenberger Stadtbrandinspektoren hätten sich darum verdient gemacht, die ehemaligen Bodo Schäfer und Manfred Stich sowie der heutige SBI Klier. Die gelungene Ausrüstung des Neubaus sei aber auch eine Verpflichtung für die gleichbleibende Motivation der Einsatzkräfte.

Michael Weber wünscht der Feuerwehr alles gute im neuen zu Hause und stellt klar, dass jetzt unter vernüftigen Rahmenbedingungen der ehrenamtlichen Tätigkeit nachgegangen werden kann.

Der Kommandant Schmeiser aus der Partnerfeuerwehr  wünscht viele schöne kameradschaftliche Stunden im neuen Feuerwehrhaus.

SWG-Vorstand Paul spendierte einen Gutschein über 1000 Kilowattstunden Strom.

Für besondere Verdienste um Neubau wurde an folgende Personen ein kleines Präsent durch Bürgermeister Münch und Ersten Stadtrat Gefeller übergeben: Karl Klier, Wolfgang Melchior, Michael Scharmer, Eckhard Volpert, Hermann Neff, Michael Klier, Manfred Stich, Birger Handloser, Thomas Kreiling, Michael Volpert, Marco Kirchner Dominik Wilschka.

Wir möchten noch mal allen Helfern danken, die im Rahmen des Umzugs und der Einweihung tatkräftig unterstützt haben – D A N K E !

   

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Konzept und Realisierung: PublicElements
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